Klee (Rot-, Weiß-, Schwedenklee)


Klee (Rot-, Weiß-, Schwedenklee)
Trifolium spp.

Familie:
Schmetterlingsblütler

Fabaceae
Gefährlichkeit:
Giftig bis stark giftig (Ausnahme)
Andere Namen:
Rot-, Weiß-, Schwedenklee


Englisch:
Red Clover, White Clover, Alsike Clover



Wirkstoff(e):
Linamarin, Lotaustralin (cyanogene Glycoside, in Weißklee), Isoflavone (Phytoöstrogene, in Rotklee), Rhodanid (Farbstoff), hoher Eiweißgehalt.
Toxische Dosis:
Allgemein nicht bekannt.
Symptome:
Photosensibilisierung, Hufrehe. Unter extremen Umständen Krämpfe, Kolik, Dyspnoe (ähnlich Blausäureintoxikation).
Therapie / Verlauf:
Symptomatische Therapie. Pferde aufstallen bzw. Sonnenexposition vermeiden.
Die Pflanze:

Rot-, Weiß- und Schwedenklee (hier nur Klee genannt) findet man vorwiegend auf stark nährstoffreichen Wiesen und zwischen Gebüschen. Klee erreicht Wuchshöhen von etwa 40cm. Die Blütezeit liegt zwischen Juni und August. Die Blüten sind rot oder weiß gefärbt, bis zu 90 Blüten sitzen in einem eiförmigen, etwa 3cm breiten Blütenstand.

 

Hülsen mit ein oder zwei Samen bilden die Früchte. Die Blätter sind dreizählig, zumeist mit der typischen weißen Kleezeichnung, Nebenblätter eiförmig, diese gehen in eine pinselartige Spitze über.

 

Giftig sind alle grünen Bestandteile der Pflanze.

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